Weihnachten muss nicht jeder mögen. Die Innenstädte sind voll, die Mitmenschen gestresst von ihrer Suche nach Geschenken, Familie muss besucht werden und überhaupt fängt das Ganze schon im September an.
Vor jedem Pessimist der christlichen Festivität internationaler Ausmaßes darf aber noch einer etwas miesgelaunter sein: Der Gastronom.

Denn in keiner anderen Zeit kläuft in der Gastronomie der Ofen so heiß, werden Reservierungen gebucht, Tische umgestellt, Bedienung und Koch in den Dienstplan eingespannt und der Urlaubsplaner gesperrt, wie in der Weihnachtszeit.
Wie im Einzelhandel ist der Dezember zwar Segen für die Kasse, aber auch Last in der Personalplanung.

Gastro Schichtplan 1

Keine Geschenke für die Dienstplanung

Ob nun Weihnachtsbrunch, das große Essen für die ganze Familie oder die offene Bar an der Betriebsfeier mit dem ganzen Personal – gutes Menüs zieht die Leute vom Weihnachtsbaum in Restaurant, Bistro, Cafe und Bar.

Wenn die Personaleinsatzplanung regelmäßig in der Gastro heiß läuft, ist es für den Schichtplaner kein Weihnachtsgeschenk, den Laden zusammenhalten zu müssen. Immerhin ist der Winter auch Erkältungszeit und an den Weihnachtsfeiertagen muss er sich der Verantwortliche auch fragen, wer überhaupt arbeiten kann, wer Urlaub hat und wer das Jahr zuvor gearbeitet hat.
Weniger Personal mit höherem Einsatzbedarf – da scheitert der theoretische Schichtplan schnell an der Arbeitsrealität. Erst recht, wenn man sich noch auf die alten Mittel der Organisation verlässt.

Wenn bestellt wird, aber keiner kocht

Das größte Problem ist sicher, an Weihnachten Mitarbeiter zu finden. Der alte Dienstplan ist nichts wert, wenn plötzlich Koch und Kellner fehlen. Selbst mit ordentlichem Stammpersonal und möglichen Feiertagszuschlägen lässt sich die vorherigen Personalplanung nicht einfach in den Ausnahmezustand Weihnachten übertragen.

Vor allem, wenn die Konkurrenz sich von Familiengruppen selbst beurlaubt, rauschen die Teller aus der Küche wie der Weihnachtsmann durch den Winterhimmel. Auch ein Kellner könnte nicht in einer Nacht alle Geschenke verteilen.
Um ein Drama aufzuhalten, müssen mehr Schichten her, selbst mit guter regulärer Planung. Weihnachtsreservierungen in der Gastronomie trudeln zwar bereits Wochen vor dem Dezember ein, aber wann läuft schon mal alles nach Plan?

Gastronomie Schichtplan 2

Die Gans ist durch, der Gast ist nicht da

Wenn die Gäste obendrein plötzlich ausbleiben, muss ein Schichtplaner dynamischer und schneller als sonst arbeiten können. Wer schonmal versucht hat, am 21. Dezember noch einen Familientisch zu kriegen, wäre erstaunt zu hören, wie oft Reservierungen auch wieder ausfallen. Oma krank, die Tochter mag keine Gans oder der Onkel kocht doch lieber selbst.

Dynamische Personalplanung muss her, findet aber nicht auf dem Papier oder in Excel statt. Was hier steht, bleibt mal genauso stehen, gibt aber keine Auskunft über den eigentlichen Einsatz, wie Überstunden oder bei weniger Betrieb Pausen und wenn ein Mitarbeiter früher gehen darf.

Die Uhr tickt an Heiligabend

Nicht nur der Weihnachtsmann hat einen strammen Zeitplan. In der Küche muss an Feiertagen wirklich alles wie am Schnürchen laufen. Gruppenweise mehrere Gänge servieren bedeutet bei Koch und Kellner Schweiß, selbst im kältesten Winter. Unplanmäßige Pausen sind die normalen Pausen der Gastro. Schnell mal raus aus der Schicht, wenn die Gäste sich verspäten oder absagen – damit die Personalplanung da noch den Schichtplan abgleichen kann, muss eine funktionierende Zeiterfassung her.

Auch durch das Mindestlohngesetz muss die Organisation in der Gastronomie die Uhr schon sehr genau stoppen. Für die Mitarbeiter, die ihre Urlaubsplanung wegen der Feiertage aufgeschoben haben, ist das eindeutig noch eine zusätzliche, nervige Belastung, erst recht wenn auf Papier oder In Excel Schichten und Pausen noch verrechnet werden müssen.

Gastronomie Schichtplan 3

shyftplan: Der Vier-Gänge-Schichtplan für die Gastronomie

shyftplan ist das Gastro-Geschenk für jede Personaleinsatzplanung. Wenn es zum jährlichen Endspurt kommt, kann die Planung sich schon weit vor dem 24. Dezember vorbereiten, ohne Angst zu haben, dass der Dienstplan dann abgeschlossen unter der Theke ausliegt.
Eventualitäten lassen sich mit Schichtwechselantrag, automatischer Zuweisung und Live-Status zu Diensten abfedern. Die etwas komplizierte Urlaubsplanung der Gastronomie ist mit dem eigentlichen Schichtplan verbunden, der auch direkt für jeden einsehbar ist.

Am 23. Dezember noch Koch oder Bedienung für den nächsten Tag gesucht? In der Cloud und mit shyftplan ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass die Küche an Weihnachten nicht plötzlich kalt ist. Die Urlaubstage der Mitarbeiter, beispielsweise mit Familie, können auch im Urlaubsplaner den Betrieb unterstützen.

Wenn Gastronomen sich jetzt auf shyftplan anmelden, kann es trotz Reservierung, Unterbelegung und Feierstress heißen: Frohe Weihnachten, auch für die Mitarbeiter… und einer genauen Lohnabrechnung.

 

Weihnachtliche Gastronomie: kein Fest für den Schichtplan
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