2016 ist endlich vorbei – das hat nicht nur gefühlt länger gedauert, sondern war obendrein auch noch ein Schaltjahr, hatte also wirklich rund einen Tag mehr,

Damit 2017 gleich besser anläuft und weil du nun also wieder nur 365 Tage Zeit hast, kommen im Januar gleich zwei Neuerungen auf dich zu.
Zum einen hat shyftplan für dich eine neue Funktion. Dazu gibt es eine Änderung beim Mindestlohn und wie du hier lesen wirst, geht beides wunderbar zusammen.

Schichtplan Verdienst Neujahr

Gibt es zuviel Verdienst?

Zuviel Verdienst gibt es eigentlich fast nie. Zumindest werden deine Mitarbeiter das so empfinden. Aber Studien zeigen, dass Zufriedenheit im Betrieb nicht alleine vom Gehalt abhängig ist. Wovon Mitarbeiter dagegen wirklich profitieren, sind schnelle und funktionierende Abläufe in der Verwaltung und eine reibungslose Kommunikation.

Damit du auch im neuen Jahr noch etwas besser planen kannst, haben wir gleich im Januar eine Verbesserung für dich. Mitarbeiter mit Managerrechten können nun in shyftplan die Funktion “maximaler monatlicher Verdienst” nutzen.

Übersichtlichen Gehalt

Minijobber, Werkstudent oder einfach für die Kostenkontrolle: manchmal darf ein monatlicher Verdienst eine bestimmte Höhe gar nicht erst überschreiten. Bei Schichtarbeit orientiert man sich dann meistens an einer Höchstzahl an Stunden oder Schichten. Das wird dann kompliziert, wenn nicht jeder Mitarbeiter die gleiche Bezahlung erhält oder es Zuschläge gibt – Feiertage und Nachtdienste machen es möglich.

Da ist es logisch, wenn man außer der Zeit nun auch am eigentlichen Verdienst eine Grenze ziehen kann. Genau das macht shyftplan, wenn du diese Funktion nutzt: wenn im Schichtplan eine bestimmte Höhe des Verdienst überschritten wird, informiert dich der Dienstplaner sofort.

So wird’s gemacht

Wenn du auf www.shyftplan.com bereits den Schichtplan für deine Mitarbeiter erstellst, solltest du dir den “maximalen monatlichen Verdienst” mal anschauen.

Im Firmenprofil findest du nun direkt die Kategorie “Maximaler Verdienst Warnung” mit der du einstellst, ob dich shyftplan warnen soll, wenn ein Mitarbeiter über den Höchstverdienst kommt – bindend wird dann eingestellt, wenn du wirklich sicherstellen willst oder musst, dass Dienste über die Grenze hinweg nicht geplant werden.

Schichtplan Verdienst

Wenn andere Mitarbeiter mit Managerrechten das neue Feature nutzen sollen, müssen sie Sichtrechte auf alle Bezahlungen aller Standorte erhalten. Sonst können diese ja nicht mit den Verdiensten selbst rechnen.

Unter Mitarbeiter kann nun jeweils den Maximalverdienst ausgewählt und angegeben werden.

Schichtplan Verdienst 2

Wenn es mal zuviel wird

Einmal eingestellt und schon wird es nicht mehr zuviel. Das heißt, zumindest der Verdienst wird in der Planung nicht mehr ohne Warnung überschritten. Damit du nicht erst jedes Mal diese Grenze erreichen musst, siehst du im Schichtplan selbst nun auch wer dank deiner Planung wieviel verdient und wieviel er verdienen darf. Dazu musste du die Sortierung von Zeit auf Geld umstellen und kann dann nach drei Kriterien deine Mitarbeiter einstellen.

Schichtplan Verdienst 2

Erst mal scheint das nur wie eine zusätzliche Komfortfunktion, mit der nun der Verdienst statt Stunden im Vordergrund steht. Aber seit diesem Jahr, könnte diese Funktion dazu helfen, den Mindestlohn noch besser zu organisieren.

Alle (zwei) Jahre wieder, kommt der Mindestlohn

Du konntest es im Blog schon lesen, der Mindestlohn wurde 2017 erhöht. Eine Erhöhung wird alle zwei Jahre diskutiert und wird meistens nur hinter dem Komma angepasst – 2017 sind es 34 Cent mehr auf 8,84 Euro die Stunde.

Das Problem an dieser Erhöhung ist vor allem ein Problem der Dienstplanung für Minijobs und Co., denn hier darf gerechnet werden.

Zeiterfassung hinter dem Komma

Der Mindestlohn wurde zwar erhöht, was aber bleibt sind die Einkommensgrenzen, bei einem Minijob also 450,- Euro im Monat. Damit profitieren Minijobber zumindest mit ihrer Arbeitszeit. Rund zwei Stunden weniger im Monat müssen sie nun arbeiten, um auf ihr Gehalt zu kommen.

Wenn du nun bei diesen Mitarbeitern 50,9 Monatsstunden einplanen sollst, kommt dir mit shyftplan bisher die Zeiterfassung mit der Stempeluhr und den Auswertungen im Schichtplan zu Gute und passend zur Änderung jetzt auch der “maximale monatliche Verdienst”.

Schichtplan Verdienst Zeiterfassung

Grenzen einfach einhalten

Statt jetzt die Minuten genau zu zählen, lohnt es sich wie oben beschrieben die Verdienstgrenze für Minijobs oder ähnliche Stellen einzustellen – so auch bei Werkstudenten, Midijobs oder Hilfskräften.

Für 2017 eine passende zusätzliche Funktion, auch um gleich mit dem Jahresanfang alle Regeln einzuhalten. Wenn dich abseits der Minijobs der “maximale monatliche Verdienst” interessiert, sind wir natürlich auch dieses Jahr für dich da.

Ansonsten heißt es von shyftplan:

Frohes Neues Jahr und erfolgreiches Planen der nächsten 365 Tage

Neues Jahr, neue Funktion, neuer Mindestlohn
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