Super Auswahl, super Flächendeckung, super Nähe – der Supermarkt.

In den größeren Städten gibt es in jedem Viertel gleich mehrere von ihm, in Kleinstädten und Gemeinden sichert er die Grundversorgung. Ob man sich nun durch das Angebot der Frischetheken, Spezialitäteninseln oder Türmen von Getränkekisten arbeitet oder auf die Hausmarken von Discountern zurückgreift, ohne Supermärkte wäre der tägliche Einkauf gleich mal um einiges schwieriger.

Jedes Produkt und jeder Kunden findet sich im Konsumtempel. Damit die Einkaufsshow am Laufen gehalten werden kann, geht es dann aber hinter der Bühne hoch her.

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Hinter der Regalkulisse

Was der Kunde hinter den einseitigen Spiegeln und Schleusen nicht sieht und zwischen den Ansagen und Paletten nur erahnt sind Stress, Personaleinsatz, Planung und Verwaltung. Kein Markt kommt mit zwei Mitarbeitern aus, nicht mal an einem Dienstag.
Der gilt zwar naturgemäß als lau, wenn der Mittwoch als Feiertag nicht gerade die Kassenschlange verlängert, als stünde eine größere nationale Krise bevor (trotzdem bleibt oft nur ein Tag der Laden dicht, was man bereits kennt – nennt sich Sonntag).  Es gibt immer etwas zu tun. Entweder stürmen die Kunden die Flure, sind zugegebenermaßen nicht immer freundlich, klauben die kleinsten Münzen zusammen und vergessen den Warentrenner auf das Band zu legen. Abseits von den Kunden muss ein Laden mit großem Warenangebot auch immer beliefert und umgeräumt werden und dann als aktuelles Angebot dementsprechend in Szene gesetzt werden. Der Getränkeautomat stellt sich mal auf sturr, der Scanner streikt oder irgendwo zerberstet eine Flasche.

Hinter der Regalkulisse, die die Kunden sehen, ist die Bühnenmechanik von Supermarkt und Einzelhandel so detailliert und aufwändig, dass ohne Mitarbeiter, also Kassierer, Lagerarbeiter, Hilfskräften, wie Studenten, und Marktleiter, die meisten wieder Tomaten im Garten anpflanzen müssten, statt mal eben welche zu kaufen. Diese Mechanik funktioniert nur reibungslos, wenn man sich auf die innere Planung verlassen kann.

Zeit und Waren, die sich schichten

Morgens stehen die Kunden bereits zehn Minuten vor Öffnung vor, abends zehn Minuten nach Ladenschluss im Laden. Der Mitarbeiter kommt nicht und geht ganz sicherlich auch nicht mit den Einkäufern. Denn so ein Öffnungstag ist lange.
Damit Erwerbstätige und Studenten unter der Woche einkaufen können, macht ein Supermarkt meist schon um sieben oder acht Uhr auf und schließt oft erst in den späten Abendstunden. Selbst der oben genannte Sonntag ist nicht mehr heilig, sei das nun am verkaufsoffenen Wochenende oder einfach regulär in einigen Großstädten, mit ihren etwas verschlafenen Einwohnern.
Auch wenn der Kunde das nur ungern wahrhaben möchte und man in der Servicewüste wenigstens die Einkaufsoase erwartet, auch die Mitarbeiter im Supermarkt führen normale Leben. Schichtarbeit ist der Schlüssel jeder regulären Arbeitsordnung, die sich über Bürozeiten und einen 8-Stunden-Tag hinweg erstreckt – so auch hier.

Der Vorteil am Supermarkt ist sicherlich, dass er im Gegensatz zu kleinen Händlern oder den mittlerweile nahezu ausgestorbenen Tante Emma Läden auf ein zentrales Management zurückgreifen kann. Hinter den Kühleinheiten und Kassen plant Kassierer*in und Lagerkraft nicht alleine an ihrem Schichtplan, es gibt immer noch einen Chef, oder?

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Frau Müller, hast du mal den Schichtplan?

Die deutsche Sprache kann so etwas wundervoll förmliches sein, während sie sich zugleich enttarnt. Hierfür ein gutes Beispiel ist wohl das “Kassiererinnen-Du”. Sicherlich will man nicht, dass jeder Kunde den Vornamen kennt, vielleicht auch die Form wahren, aber man steckt hier offensichtlich zusammen im Kassen-Krieg.

Für den Kunden (den es interessieren könnte) wird unter den Mitarbeitern, den immer höflichen Rechentalenten, die auch noch Oma Gertis Cents korrekt aus dem Geldbeutel klauben, eine Hierarchie nur dann ersichtlich, wenn mal wieder der Stornoschlüssel gebraucht wird.
So wie manche Einkäufer als Stammkundschaft erkannt werden, kennen sich die Mitarbeiter untereinander. Sie wissen an welchen Tagen es kracht, welcher Artikel oft übers Band geht oder welche Artikelnummer die Tomaten haben.
Arbeitsorganisation und Management sollte dem Handel genauso ermöglicht werden. Immer bekannt, für die Mitarbeiter ersichtlich und mit soviel Hierarchie, wie sie eben nötig ist.

Die technische Ausstattung eines Kolonialwarenladens

Supermärkte sind keine Krämerläden. Für viele sind sie die Bastionen einer modernen Konsumgesellschaft und verkaufen nicht nur Lebensmittel. Selbst dem Technikerfachhandel machen sie mit Angeboten für Navi, Smartphone und Co. Konkurrenz. Dann ist es auch logisch, dass sie selbst eine gewisse Technik ihr Eigen nennen sollten. Die Selbstbedienungskasse oder die intelligente Waage mit automatischer Warenerkennung bringen aber wenig, wenn im Büro noch der Röhrenbildschirm steht oder der ausgedruckte Dienstplan hängt.

Wo die Kunden verwöhnt werden, sollten die Angestellten auch ihre kleinen Vorzüge genießen dürfen. Ein modernes internes System ist hierbei nicht für die Präsentation nach außen gedacht, sie ist das Sonderangebot für die Mitarbeiter – quasi die hauseigene Vergünstigung.

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shyftplan im Supermarkt

Mit shyftplan im Supermarkt kann sich wirklich in dem Maß um die Kunden gekümmert werden, wie es nötig ist. Flexible Schichtplanung über und um die Öffnungszeiten herum, decken die Powersamstage ab und erlauben auch mal ein, zwei Mitarbeiter mehr im Urlaubsplaner zu bedenken.
Kooperative Planung verbindet die Mitarbeiter mindestens wie das “Kassiererinnen-Du”. Der Schichtplan lässt sich online leichter finden, als die 338 – Salatgurke im Kassenkatalog.

Der Online-Dienstplaner von shyftplan ist obendrein das modernste Angebot und läuft auch auf den Android Geräten, die manche Supermärkte selbst im Programm haben. Da ist der Weg zur technischen Aufrüstung nicht mal so weit.
Wenn ein Supermarkt wächst, lässt sich shyftplan obendrein ideal erweitern – mehr Mitarbeiter, neue Filialen, mehr Produkte, neue Öffnungszeiten.

Das kommt beim Kunden gut an und erhöht auch die Mitarbeiterzufriedenheit. Wenn schon die Einkaufenden nicht freundlich grüßen, etwas reklamieren oder sich über die Preise beschweren, dann ist die Arbeitszeit wenigstens strukturiert und klar abgesteckt.

Am besten direkt auf www.shyftplan.com anmelden und die Superplanung für den Supermarkt beginnen.

 

Superplan für den Supermarkt
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