Dein Zuhause lernt jetzt mit, dein Büro auch?

Smart-Home ist das jüngste Kind der Digitalisierung und jeder springt darauf auf. Was Siri auf deinem iPhone und Cortana auf deinem Computer kann, sollen Kühlschrank, Fernseher, Heizung auch können.
Mensch-Möbel und Mensch-Haus Schnittstellen kommen gerade in den USA auf und finden auch ihren Weg nach Europa. Startups verbessern die Kommunikation zwischen dir und deiner Heizung. Mit einer Handbewegung die Temperatur in der ganzen Wohnung regeln und auf dem Smartphone die Rollläden herunterlassen. Nicht nur mit dir soll alles kommunizieren, sondern auch untereinander. Die Verbindung zwischen deinem PC und Drucker einzurichten war irgendwann mal anspruchsvoll. Jetzt soll ohne dein Zutun ein ständiges Gemauschel zwischen allen Geräten in deinen Vier Wänden stattfinden, auch wenn du nicht da bist. Wichtigstes Thema: Du, dein Konsumverhalten und deine Gewohnheiten. Dein Heim lernt mit, gewöhnt sich an dich und stellt sich so ganz auf dich ein.

Zuhause klingt das alles wie bereits angesungene Zukunftsmusik und im Büro? Da kommuniziert oft noch nicht mal der USB Stick mit dem Rechner, geschweige denn der Rechner mit dir – das Smart-Office ist erst mal noch ferner als das Smart-Home.

Personalplanung-1

Erreichbarer Luxus, unerreichbare Notwendigkeit

Auch wenn das alles sehr verlockend klingt, ist das Smart-Home in erster Linie ein Luxus – wie das neuste Smartphone, ein besseres Notebook oder das neuste Tablet. Apps nähern dich an diesen Luxus heran und nehmen dir jetzt bereits einige Handgriffe zuhause ab oder unterstützen dich beim Einkauf, Kochen, der Haushaltsplanung – Dinge die das Smart-Home irgendwann alleine kann? Sie bringen dich auf dem Geschmack vor dem zukünftigen Konsumfest der digitalen Delikatessen.

Das Smart-Home, die Digitalisierung zuhause ist also ein auf kleinen Raten erreichbarer Luxus. Wo aber Digitalisierung wirklich helfen könnte, ist sie oft nicht umgesetzt – an deinem Arbeitsplatz. In einem Büro, wo der Internetzugang schleppend langsam ist oder du noch am Röhrenbildschirm arbeitest, ist Smart-Office nicht wirklich denkbar, oder?

Sicherlich liegt das auch daran, dass du hier nur selten selbst bestimmst, welches Level die technische Ausstattung einnimmt. Die Chefetage, selbst zuhause vielleicht mit Smartphone, Tablet und Co. ausgestattet, tut sich im beruflichen schwerer mit einer Modernisierung des Betriebs, von der Personalplanung bis in die Buchhaltung.
Zu oft werden neue Geräte hier als unnötig teuer angesehen. Apps hingegen sind in den Köpfen Spielereien, die ins Private gehören, aber sicherlich nicht an den Arbeitsplatz. Aktuelle Programme haben auch noch etwas Zeit, denn die werden sicherlich irgendwann billiger und “die alten tuns doch auch noch?”.

Dabei sind Digitalisierung und smarte Aufrüstung im Büro eben kein Luxus – sie sind eine Notwendigkeit.

Wo der Spaß aufhört

Auf der Arbeit hört der Spaß (meistens) auf. Anschaffungen müssen begründet sein. Zuhause hast du Lust auf einen neuen Stuhl oder dir gefällt der Stil deines Schrankes nicht mehr? Dann leistest du dir zu gegebener Zeit etwas Neues.
Im Büro sitzt du dagegen in dritter Erbgeneration auf einem Schreibttischstuhl der Marke “80er Großraumbüro” und dein Rechner brummt lauter, als so manches Flugzeugtriebwerk.
Trotzdem erscheinen viele Aufbesserungen, bessere Geräte, Möbel, Anwendungen oft unnötig, zwar mitarbeiterfreundlich, aber mit dem Budget oft unvereinbar. Dabei kann ein Unternehmen von einem Smart-Office mit der digitalen Aufrüstung auf allen Ebenen – Geräte, Programme, Server, die einzelne Aufrüstung der Mitarbeiter, die Konnektivität aller Abteilungen – nur profitieren. Die Kaffemaschine muss vielleicht nicht an deinem Fingerabdruck erkennen, wie du deinen Espresso trinkst, aber das Smart-Office fängt eben im Kleine(re)n an.

Personalplanung-2

Smarte Personalplanung im Smart-Office

shyftplan ist Teil eines Smart-Office und zwar nicht als Luxus, sondern als ergänzende Ausstattung eines jeden Büros, das digital und modern arbeiten möchte (und hierbei trotzdem Geld sparen soll).
Wichtige Punkte hierbei, die Kommunikation untereinander und die Schnittstelle zwischen den Geräten und Nutzern werden mit shyftplan erweitert und modernisiert.
Cloud-Programme helfen den Mitarbeitern die Personalplanung einzusehen, sich abzusprechen, Schichten zu tauschen oder sich auf sie zu bewerben. Der Urlaubsplan wird schneller kommuniziert und da kommt dann auch gleich die Freizeit wieder schneller an.

Vor allem kommuniziert shyftplan aber auch mit dir selbst. Push-Benachrichtigungen sind keine Spielereien von Nachrichtenapps oder um zu wissen, wann deine Pizza auf dem Weg ist. Änderungen am Schichtplan und in der Personalplanung, die dich direkt betrifft, werden dir via Apps direkt angezeigt, ohne dass du erst auf die Arbeit gehen oder irgendeine Datei öffnen und durchlesen musst – so werden auch die Abteilungen gleich schneller und besser vernetzt.

Personalplanung-3

Was deine Waschmaschine kann…

…sollen die Personalplanung und dein Dienstplan auch können. Die Waschmaschine sieht mittlerweile, welches Waschmittel du wann brauchst. Wieso sollst du dann in deinem Schichtplan nicht sofort sehen, wie viele Urlaubstage du noch hast, wann Überstunden anfallen und wie am Ende dein Gehalt aussieht. Am Monatsende werden direkt deine Stunden von der Zeiterfassung und deine Lohnabrechnung von shyftplan zusammen gerechnet und durch Steuerberater erfasst und umgesetzt. Hier wird schneller kommuniziert, als E-Mail und USB-Stick das hinkriegen.

Sprich mit shyftplan, sprich mit uns und dann hast du auch im Büro schnell deine smarte Digitalisierung, ganz ohne Luxus sondern einfach mit der smarten Personalplanung für einen modernen Betrieb.

Auf www.shyftplan.com findest du dein Smart-Office und musst nicht mehr zwischen einem modernem Heim und einem modernen Büro unterscheiden. Probiere es gleich aus.

Smart-Home, Smart-Office, smarte Personalplanung
Tagged on: