Kennst du eigentlich noch die Bierwerbung “Mit einem Kasten Gerstensaft retten Sie einen Quadratmeter Regenwald!”?

Na, wenn das nicht deutsch ist, die Umwelt mit Bier retten und das ganze dann auch noch in der Ferne – nicht etwa den deutschen Nadelwald oder den Brandenburger Wolf, sondern die Bäume auf einem anderen Kontinent.
Trotzdem bleibt das eine gute Sache. Die Abholzung ganzer Biotope und kilometerweiter Flächen kann auf unsere Rechnung gedruckt werden – wortwörtlich.

Mal abgesehen von Toilettenpapier, Billig- oder auch Edelholz und Heizmaterial ist es vor allem der Papierkrieg im Büro, der Opfer an fremder Waldfront fordert.
Denn wenn du zu Hause noch selbst entscheiden kannst, was gedruckt wird, ob du Bücher als E-Book oder auf recyceltem Papier im Regal stehen hast, steht die Wahl im Betrieb auf einem ganz anderen Blatt.

Schichtplanung Holz

Schneid dich nicht am Papier

“Aufbewahrungspflicht”, atmet dieses Wort nicht schon deutsche Bürokratenluft? Reihen von Leitzordnern werden mit diesem Zusatz (so beispielsweise im Mindestlohngesetz) geboren. Ganze Hallen können mit ausgelagertem Papier gefüllt werden, weil sich noch immer in der Bürokratie festgefressen hat, dass Dokumente gedruckt und abgeheftet sein sollen – als wäre die gesamte Digitalisierung gerade am Multifunktionsdrucker gescheitert.

Dabei gibt es im Büro die gleichen Möglichkeiten Papier zu sparen, wie du sie auch zu Hause hast. Diesen Grundsatz hierzu findest du mittlerweile in jeder zweiten E-Mail unten im Anhang: “Bevor Sie diese E-Mail ausdrucken, denken Sie bitte an die Umwelt”. Einfach mal nachdenken, bevor man auf das Druckersymbol klickt. Braucht man das nun auf Papier in Schwarz, Weiß und Farbe oder genügt eine gute Speicheroption? Sicherlich würdest du nie auf die Idee kommen, jede E-Mail auszudrucken und abzuheften, immerhin ist es eben elektronische Post, aber so ganz vom Papier ablassen kann keiner von uns. Aber die Menge gibt den Ausschlag und sie kann noch kontrolliert werden, oder?

Schichtplanung = Papierplanung

Hast du schon einmal in einem Hotel, Café, Krankenhaus oder im Einzelhandel gearbeitet? Weißt du, was eine Schicht ist? Wurden deine Dienste schon mal variabel geplant oder von dir selbst geregelt? Benutzt du bereits unseren Dienstplaner und Urlaubsplaner bei shyftplan?
Dann kennst du bereits eines der Hauptinstrumente der Personalverwaltung: den Schichtplan.

Am Ende ist es nur ein Blatt Papier, auf dem die Schichtplanung oft abläuft. Aber dieses eine Blatt steht für die gesamte unnütze Druckermanie, die man in deutschen Büros und Betrieben immer noch pflegt. Denn bleibt es bei einem DIN A4 Plan? Nein.

Schichtplanung ist ein sehr individueller Prozess, der immer wieder Änderungen herbeiruft. Mal ist dort eine Schicht zu verlegen, ein Mitarbeiter wird krank oder steht im Urlaubsplaner, mal wird ein Mitarbeiter krank oder nimmt Urlaub, dann braucht man wieder Anpassungen, weil mehr los ist, als gedacht.
Papier ist geduldig, in diesem Fall heißt das vor allem, was einmal gedruckt wurde, kann man nicht eben ändern. Ohne Schmierereien mit dem Korrekturstift schwer korrigierbar. Da hilft nur die Excel-Datei verändern und neu ausdrucken. Selbst wenn das Original schon perfekt ist und verbreitet werden soll, liegen eben auch in dieser Verbreitung weitere Probleme. Wenn auf E-Mails verzichtet wird (was empfehlenswert ist) folgen dem einen Plan zahlreiche weitere Blätter – wie der Baum ästeln sich hier die weiteren Dokumente der Schichtplanung aus dem Original.

Schichtplanung Lager

Geht es denn ganz ohne?

Geht es ganz ohne Papier, vor allem in der Schichtplanung? In der Personalplanung gilt auch oft die Aufbewahrungsfrist, hier muss ein Schichtplan erstellt werden und am Ende bei den Mitarbeitern landen. Führt das automatisch zum (Nach-)Druck?
Nicht, wenn man sich auf die Digitalisierung verlässt.

Die digitale Welt ist eine umweltschonende Welt – zumindest wenn es darum geht, den Papierkrieg zu befrieden.
Server, digitale Schichtplanung und Cloud-Verteilung vs. Aktenschrank, Papierplan und Briefkuvert – wenn selbst offizielle Amtsschreiben heute elektronisch übermittelt oder anerkannt werden, warum sich also noch betriebsintern am Papier schneiden wollen?

Das Rascheln von Papier

Wer shyftplan nutzt, zieht seine Schichtplanung vom Papier ins Internet. Indem du online sämtliche Dienste direkt planst, wieder abänderst, veröffentlichst und alle Nachweise, die laut Mindestlohngesetz anfallen, auf einem gesicherten Server speicherst, fällt erst mal keine Tinte an.

Da wir aber wissen, dass du ab und zu einfach mal etwas schwarz auf weiß brauchst, ist die Druckfunktion bei uns nicht verbannt worden. shyftplan hilft dir aber wirklich nur das vom Dienstplan zu rauszuholen, was du auch wirklich brauchst. Es folgt also kein Ausdruck auf der Endlosrolle, die Ansichten, die du ausgewählt hast, landen bei shyftplan auf dem Papier.

Wenn du shyftplan nutzt, kennst du bereits den Komfort papierloser Planung. Wenn du sonst immer noch den Papierberg der Schichtplanung besteigen musst, melde dich doch direkt auf www.shyftplan.com an.
Dann bleibt im Regal auch mehr Platz für wichtige Dinge – deine Bücher oder einen Kasten Bier zur Rettung der Regenwälder.

Schichtplanung shyftplan

Rumgedruck(s)t in der Schichtplanung
Tagged on: