Flexibel sein, mit neuen Ansätzen arbeiten und neue Pfade betreten – Mut und Esprit gehören zu den Anforderungen der Zukunft an Arbeitnehmer und Unternehmen. Die jungen Unternehmen und Startups, aber auch sich neu orientierende Traditionsunternehmen verkörpern diese Werte der wirtschaftlichen Zukunft, vor allem weil sie die neue Zeit – die Gründerzeit 2.0 – selbst mitformen.

Starre Organisationsgeflechte, eine zu strenge Planung und Verwaltung scheinen da nicht mehr in die eigene Konzeption und Philosophie passen. Englische Neuformungen statt Neologismen, Kreativabteilungen statt klarem Arbeitsbereich, freie Arbeitszeiten statt Schichtplaner – was der bürokratischen Vergangenheit des Mittelstandes angehört, wird über Bord geworfen. Der Mut, die Zügellosigkeit und die Freiheit, die Kreativität und Motivation anspornen sollen, schmeißen die Altlasten über Bord.

Aber in der Lockerheit und Flexibilität gehen viele Unternehmen wieder unter und scheitern eben an einer Struktur, die so flexibel wie möglich gehalten wird und dabei zusammenbricht. Das wirft die Frage auf, ob ein sicheres Grundgerüst in der Verwaltung eines Betriebes wirklich ein Makel ist oder ein Muss für jedes Unternehmen?

 

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Von Skeletten…

Die Organisation eines Unternehmens wird zunehmend als störend empfunden. Personalverwaltung mit Schichtplaner und Urlaubsplan, ein fester Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter und eine klare Aufgabenverteilung innerhalb des Betriebes scheint mehr wie ein Käfig und nicht mehr wie eine Unterstützung. Die Entwicklungen der Zukunft deuten daher neue Arbeitsphilosophien und möglichst viel Freizeit oder zumindest freie Zeitplanung für die Arbeit an.

Zu spät wird man dann aber wieder mit den deutschen Regeln und einer strengen Verwaltung konfrontiert. Die Euphorie über einen lockeren Arbeitsplatz scheitert an Gesetzen zu Arbeitszeitnachweisen oder Erwartungen von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Startups scheitern beispielsweise nicht selten an mangelnder Organisation und Betriebswirtschaft oder müssen sich im Nachhinein Hilfe von außen holen. Diese kommt in Form von größeren Unternehmen oder Unternehmensberatern daher und verlangt einen ordentlichen Preis. Man muss der Firma nach der Etablierung und im laufenden Betrieb die Stützräder anschrauben oder – für ein besseres Bild – ein Skelett in einen lebenden Körper einpflanzen.

… und Körperbewegung

Anders als viele moderne Unternehmen prophezeien, funktionieren die Wirtschaft und das Büro der Zukunft sehr gut mit einer helfenden Struktur. Mit den Mitteln der Zukunft und der digitalen Gegenwart gelingt es, die Stützen des Betriebes sogar unauffällig zu errichten und dabei keine Kreativität zu mindern oder einen Arbeitnehmer einzuzäunen.

Die Organisation als Skelett des Betriebes schränkt nicht ein, sie stützt. Jede Bewegung des Betriebskörpers wird besser gehalten, ist koordinierter und trotzdem flexibel. Eine flexible Arbeitszeit kann beispielsweise trotzdem dokumentiert werden. Mittels moderner Zeiterfassungssysteme sogar außerhalb des Büros.

Arbeitsbereiche können durch die Personalplanung neu aufgestellt werden, weiterhin frei bearbeitet werden und trotzdem klare Aufgaben an die Mitarbeiter richten. Ein moderner Schichtplan schränkt nicht die Motivation ein, die in der Arbeitszeit aufkommt, und ist nicht einfach ein festes Formular mit Anweisungen und Pflichten. Die Zukunft verfeinert die Arbeitsinstrumente der guten Verwaltung durch neue Programme, Apps und Systeme – das Skelett wird noch beweglicher.

Der Schichtplaner der Zukunft

Bei shyftplan sehen wir den Schichtplaner als wichtigen Teil einer guten Organisation, die freiheitsliebende, moderne Unternehmen begleiten kann und in Zukunft stützen soll.

Damit diese eben nicht nur aus einem einzwängenden Käfig aus der Planungstheorie besteht, lässt sich der Schichtplan frei anpassen. Arbeitsbereiche  geben Mitarbeitern eine Orientierung und sind keine strenge Arbeitsanweisung. Eine Richtung für die Arbeitnehmer mindert nicht die Leistung oder Motivation. Für Neuangestellte gibt ein Schichtplan eine Einführung in den Betrieb, ältere Angestellte sind etwas Struktur noch gewohnt und Graduierte halten sich gerne an der Organisation ihres Studiums fest.

Arbeitszeiten sind heute so flexibel wie nie zuvor und das ist auch gewünscht. Ein Schichtplan gibt also nicht einfach nur den üblichen Acht-Stunden-Arbeitstag wieder. Mit einer guten Zeiterfassung kann er die Arbeitsleistung flexibler Mitarbeiter aufnehmen. Beispielsweise können so Kernarbeitszeiten eingeplant werden, die für die Außenwirkung eines Unternehmens wichtig sind. Ein Unternehmen muss in Zukunft weiterhin für Kunden, Partner und Behörden ansprechbar sein. Wenn der Mitarbeiterstamm verstreut arbeitet, dann aber niemand zur Mittagszeit im Betrieb ist, schadet das der Außenwirkung gehörig.

Jeder Mitarbeiter soll heute individuell arbeiten, der Betrieb passt sich immer mehr den Wünschen und Leben seiner Angestellten an, und das ist eine gute Entwicklung – selbst wenn sie in Deutschland oft noch Zukunftsmusik ist, aber doch anklingt. Ein guter Schichtplaner bedenkt dies und sieht die einzelnen Personen nicht nur als leere Platzhalter für die Ressource “Mitarbeiter”. Individuelle Absprachen, die ein moderner Betrieb trifft, müssen auch in der Planung vorkommen. Die gemeinsame Planung, die einem Büro ein Gesicht gibt, soll auch in der Verwaltung möglich sein.

Ein Schichtplaner schränkt, trotzt seines sehr theoretischen Charakters, nichts in einem Unternehmen ein. Er ist Teil des Skeletts, das den Betrieb lediglich führt aber nicht in seinem Charakter ändert, die Innovation dämpft oder von außen sichtbar ist.

 

Schichtplaner

shyftplan für ein agiles Unternehmen

shyftplan lässt jedes Unternehmen so agil in die Zukunft starten, wie es will, mit einem Schichtplaner, der den Zwang sprengt. Die Planung beugt sich vor der Betriebsrealität und jeder Mitarbeiter kann weiterhin voll berücksichtigt werden.

In der Zukunft werden die Freiheiten sicherlich noch größer werden. Im Büro kann das aber nur in einer organisierten Form der Freiheit funktionieren. Das muss nichts schlechtes sein, im Gegenteil, es wird sogar nur Vorteile bringen. Ein Unternehmen kann wachsen, indem es die richtigen Stützen hat – durch shyftplan wachsen sie sogar mit dem Betrieb.

Der Schichtplan wird ständig erweitert, ist aber jedem einzelnen Betrieb angepasst, mit Mitarbeiterzahl, Planungsmöglichkeiten und dem Hilfssystem der Verwaltung. Eine Personalabteilung ist so nicht mehr der rückständige oder einschränkende Überrest der Vergangenheit, sondern genau so agil, individuell und flexibel wie das Unternehmen.

Die Regeln zur Organisation eines Betriebes werden dadurch nicht abgeschaltet. Sie sind aktiviert in der Dienstplanung, aber eben ganz neu für die Zukunft definiert.

Auf www.shyftplan.com kann jedes Unternehmen sehen, dass die Freiheit der Zukunft trotzdem gut organisiert sein sollte.

 

Die Zukunft, die Freiheit und der Schichtplaner
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