Wie schon erwähnt: Es ist Sommer. Den meisten Deutschen dürfte das bereits aufgefallen sein, auch wenn zwischen überfluteten Kellern und U-Bahn-Stationen mit schwül-schwitziger Tropenstimmung schon mal täglich gewechselt wird. Wenn dann aber mal konstant die Sonne Teer und Knie weich macht, auch im Büro Bein gezeigt wird und es in der Bahn zur ungewollten Verschmelzung zwischen Haut und Sitzbezug kommt, gibt man sich gerne die Kugel.

“In der Waffel oder im Becher?”, heißt es an jeder zweiten Ecke. Acht Liter Eiscreme, die durchschnittlich pro Jahr von einem Einzelnen verzehrt werden, müssen ja auch erst mal produziert und verkauft werden. Wieviele Kugeln sind eigentlich acht Liter? Einige, aber vermutlich nicht genügend, um sich einmal vollständig durch die Geschmacksauswahl zu testen.
Vanille und Schokolade waren gestern (ist aber noch immer sehr beliebt), heute gibt es Cheesecake vegan, Orange-Maracuja, Balsamico und Petersilie.  Was man auch bevorzugt, am liebsten will man sein Eis noch von einem richtigen Laden, der idealerweise selbst seine Sorten im Hinterzimmer produziert und zwischen all den Kalorien sollte noch ein Lächeln der Verkäufer drin sein.

Personalplanung

Viele Sorten Eis, wenige Sorten Kunden

Auch wenn Eisdielen viele Sorten anbieten, es gibt nur begrenzte Sorten Kunden. Gerade wenn es hoch hergeht, sind Kundengemüter so erhitzt wie die Straßen vor den Geschäften. Selbst wenn man sich nur mal eben eine Kugel oder zwei in der Mittagspause zur Abkühlung wünscht, stolpert man doch ständig über ähnliche Szenen.
Kunde A nimmt sich besonders lange Zeit, das kühle Angebot abzuwägen, während es Kunde B eilig hat. Kunde C mit Kind muss währendessen genauso viel Geduld aufbringen wie der Verkäufer, weil C’s Kind sich eben wortwörtlich im Süßigkeitenladen wähnt. Und obwohl die Sorte “American Cookie Dough” ganz deutlich in der Auslage angepriesen wird, kann dem englischen Kunden D nicht erklärt werden, dass Sahne eben einen Euro mehr kostet.
Überhaupt, die Preise. Früher hat eine Kugel genau eine Mark gekostet. Auch wenn keiner von uns sich daran noch deutlich erinnert oder umrechnet, kratzen wir ungern mehr als ein Eurostück aus dem Geldbeutel – da helfen auch Champagnergeschmack und Goldblattverzierung nicht mehr. Trinkgeld ist auch nicht sehr üblich, aber noch ein paar Streusel sollen es schon sein.
Dabei wäre das Trinkgeld ein wenig Anerkennung für die Mitarbeiter, die sich dort abschwitzen müssen, wo andere ihre süße Abkühlung holen.

Da kann es schon mal heiß werden

Der Geschmack und Bedarf nach Eis ist saisonal. Viele Eisdielen sind zwar einem Café angeschlossen, und dann gibt es eben Vanille und Schokolade im Winter in Kuchenform, aber es gibt auch die kleinen Eisdielen, gerade in den Großstädten. Fast nomadenhaft erscheinen sie für eine Eissaison in einem kleinen Ladengeschäft und trauen sich schon mal was bei den Haussorten. Dafür sind für die Mitarbeiter Arbeitszeiten, Schichten und Anforderungen wirklich kein Zuckerschlecken.
Probleme, mit denen die Gastronomie generell schon kämpfen muss – Buchhaltung, das Auf und Ab des Kundenstroms, Dienstplanung und Anschluss an das Digitale Zeitalter – treffen hier mit zusätzlichen Schwierigkeiten zusammen. Vor allem die kleinen Betriebe müssen auf einen Verwaltungsapparat verzichten. Personalplanung, Lohnabrechnung, Einkauf und Management hängen an einer Person oder allen Mitarbeitern.
Geregelte Arbeitszeiten sind zwar ein Muss, wenn es um zufriedene Mitarbeiter geht, aber Pausen fallen eben an, wenn der Hunger nach Eis gestillt wurde oder schlechte Wetterfronten die Kunden zurück hält.
Essen soll immer auch Genuss sein und besonders Eis, zuckrig und bunt, hebt das Wohlgefühl. Um die Geber dieser kleinen Freuden auch bei Laune zu halten, braucht es allerdings keine Streusel, Sahne, Karamelstückchen oder bunte Waffeln.

Aber bitte mit Sahne … und Personalplanung

Für den der das Eis am Ende isst, wirken die Aufgaben immer so leicht. Diejenigen hinter der Glasscheibe sollen die Kugel in die Waffel hauen und das soll dann schmecken. Viele produzieren ihr Eis aber selbst, dürfen täglich Streusel und Tropfen vom Boden entfernen, Kindernasenabdrücke von den Scheiben entfernen, die Kasse abrechnen, die Schichten planen, selbst mal Urlaub nehmen – kurzum: auch im Spaßbetrieb ist Personalplanung alles. Und von einem kranken Mitarbeiter will sich auch niemand das Eis geben lassen, wenn man ehrlich ist. So schnell findet sich aber kein Ersatz, wenn die interne Kommunikation vereist, statt flüssig zu laufen.

Bereits zwei Mitarbeiter müssen gut organisiert werden. Das ist noch schwerer, als auf einen gastronomischen Betrieb mit Koch, Bedienung und Manager zurückgreifen zu können. Je weniger hinter der Theke arbeiten, umso weniger sieht man den Bedarf an Instrumenten wie Schichtplan, Urlaubsplaner, Zeitstempeluhr – das kann bei einem Geschäft, das auf einem Euro je Kugel basiert, fatale Auswirkungen haben. Hier wird der Gewinn knapp bemessen, gerade bei hoher Konkurrenz. Aber am eigentlichen freundlichen Gesicht einzusparen, den Frontrunnern eines jeden gastronomischen Betriebes, ist zu kurz gedacht. Obendrein wird ein kleinerer Betrieb schnell aufs Glatteis geführt, wenn hier beispielsweise die Zeiterfassung nicht funktioniert oder die Personalplanung Fehler aufweist.

Personalplanung 2

Sättigender als 10 Kugeln

Die Mitarbeiter mit einer guten Schichtenverteilung zu versorgen und mit kühler Urlaubsplanung durch den heißen Sommer zu bringen, ist wesentlich einfacher, als sich neue Eissorten auszudenken. Eine funktionierende Personalverwaltung sättigt auch mehr als ein Eis, zu einem wesentlich günstigeren Preis. Um mit shyftplan planen zu können, muss man keine Liter an süßer Speise verkaufen.

shyftplan bietet für jeden Geschmack und Hunger etwas. Kleine Betriebe, wie eben eine Eisdiele, finden hier ihre ideale Mischung aus Dienstplan, Schichten, Urlaubsplaner und Lohnabrechnung, den vollen Becher Personalplanung.
Auf Hilfskräfte angewiesen sein, sie aber nicht mehr zwischen Lager und Front managen können oder durch den Stress bei Geschmack, Sauberkeit oder Freundlichkeit einsparen –  vergangener Sommer mit shyftplan.

Wenn Eisdielen mit shyftplan planen, bleibt mehr Zeit für den Kunden und auch die Mitarbeiter fühlen sich wieder, wie bei ihrer ersten Kugel Eis, wenn die Sonne endlich herauskommt.

Direkt auf shyftplan anmelden, ausprobieren und eine wirklich große Auswahl genießen.

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Personalplanung in der Eisdiele mit extra Sahne
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