Gerade einen Monat ist das Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft und schon ist das Bürokratiemonster Mindestlohn ein heißes Thema. Politiker, Wirtschafts- und Arbeitnehmerverbände überbieten sich in polemischer Rhetorik. Wir zeigen euch, wie ihr trotz der neuen Bestimmungen den Überblick behaltet und warum einige Anforderungen des Mindestlohngesetzes sogar Zeit sparen können.

Digitale Stempeluhr von shyftplan

Ein Lohn für alle

Seit dem 01.01.2015 ist das Mindestlohngesetz gültig. Ab diesem Zeitpunkt gilt für alle Wirtschaftszweige ohne eigenen Mindestlohn der Mindestsatz in Höhe von 8,50 Euro. Um die tatsächliche Zahlung des Mindestlohns überprüfen zu können, wurde die Dokumentationspflicht von Arbeitszeiten eingeführt. Das bedeutet für die betroffenen Unternehmen, dass Beginn, Ende und Dauer der Schichten jedes Mitarbeiters festgehalten und für zwei Jahre aufbewahrt werden müssen.

1001 Möglichkeit zur Zeiterfassung

Das klingt zunächst nach komplizierten Anforderungen, die jene Zeit fressen, die man lieber in die eigentliche Arbeit gesteckt hätte. Man kann von den Entwicklungen aber auch profitieren. Denn das neue Gesetz überlässt es den Unternehmen, die Art und Weise der Dokumentation zu wählen. Eine handschriftliche oder digitale Notation ist somit möglich. Man kann sich das Leben schwer machen und Arbeitszeiten täglich notieren oder unzählige Excel-Tabellen anhäufen. Diese eher lästige Arbeit kann auch einfach und schnell online erledigt werden. Mit dem Online-Tool von Shyftplan.

Alles in einem Tool

Anstatt Mitarbeiter, Schichtpläne und Arbeitszeiten in unterschiedlichen Programmen zu erfassen und dabei Zeit für das Wesentliche zu verlieren, kann das Online-Tool von shyftplan.com genutzt werden. Shyftplan ist so entwickelt, dass es den Anforderungen des MiLoGs an die Arbeitszeiterfassung entspricht. Die Zeiterfassung ist dabei direkt an den Schichtplan gekoppelt. Die Arbeitszeit wird automatisch verrechnet und spart somit unnötige Rechnerei. Ist der Schichtplan einmal erstellt, können Mitarbeiter nach Arbeitsende ihre genaue Anfangs- und Endzeit sowie Pausen eingeben – fertig! Damit ist die Dokumentationspflicht erfüllt und alle Daten sind online übersichtlich aufgelistet.

Shyftplan reduziert die Zeiterfassung auf einen Schritt. Mitarbeiter müssen ihre Arbeitszeiten nicht mehr selbst erfassen. Zu Dienstanfang und –ende stempelt sich der Arbeitnehmer online oder in der kostenlosen App mit einem Klick ein. Die Stempeluhr erfasst so die Arbeitszeit und rechnet sie selbst zusammen, was auch die Anforderungen der Mindestlohnprüfung erfüllt. Mit nur einem Tool kann gleichzeitig die Zeiterfassung, Schicht- und Urlaubsplanung durchgeführt werden.

Mehr Effektivität durch das MiLoG

Die neue Dokumentationspflicht muss also nicht zwangsläufig Mehrarbeit bedeuten. Abseits von Papier und Excel bietet das neue Gesetz sogar Raum für gesteigerte Effektivität. Mit der passenden Lösung findet die Zeiterfassung einfach nebenbei statt. Wer in Zukunft Zeit sparen will, probiert shyftplan.com einfach mal aus.

Mindestlohngesetz: Mit dem richtigen Programm zu mehr Effektivität