Die älteren Generationen (68er, Generation Golf oder X oder die Babyboomer) betrachten sie mit Misstrauen, Enttäuschung oder sogar Verachtung: die Millennials.

Jung, gebildet, vom Baum der Digitalisierung gefallen, aber ohne Mehrwert für Gesellschaft und Wirtschaft? Millennials – die Beschreibung alleine hätte bereits die Auszeichnung zum Unwort des Jahres verdient – werden schnell von Presse und Social Media verurteilt.

Millennial-Bashing als Trendsport.
Dabei ist das so unnötig, denn eigentlich kann man von dieser Generation viel lernen und vor allem braucht man sie auch.

Dienstplanung Millennials

Arbeitsmoral? Es ist kompliziert!

Problem 1: Deutschland leidet an einem Fachkräftemangel.
Problem 2: Millennials leiden an einem Motivationsmangel.
Problem 3: Problemaufzählungen leiden an Übertreibungen.

Richtig ist, dass die Wirtschaft in den nächsten zehn Jahren Arbeitskräfte brauchen wird. Eine Chance hierbei sind die Flüchtlinge. Allerdings haben die Deutschen noch einen eigenen Pool an Wissen, der nicht nur von Orchideenfächern überwuchert ist (man könnte meinen, so ziemlich alle Geisteswissenschaften). Den sollte man auch ausschöpfen.

Die Idee, dass die Generation Y das gar nicht wolle, weil sie ja eben nicht wirklich arbeite, trifft auch nicht zu, zumindest nicht ganz. Hier bemisst man Leistung eben an anderen Dingen.

Für alles Geld der Welt nicht

“Geld machen, aussorgen, Haus bauen und dann kann man sich an Hobbies selbstverwirklichen.”

Die Arbeitsmoral alleine an sein Gehalt auszurichten, ist nicht mehr in Mode. Selbstverwirklichung an einem modernen Arbeitsplatz ist das Motiv der jungen Generation, die gerade auf den Markt kommt. Klugen Unternehmen kann das durchaus in die Karten spielen.

Wer will noch einen Arbeitnehmer, der sich schlicht laut Dienstplanung neun-bis-fünf in den Bürostuhl setzt, die Schicht, eher mit dem Kopf bereits im Urlaubsplaner, nur absitzt und,bis auf seine Gehaltsverhandlung wenig in den Betrieb einbringt? Da sollte man sich lieber anhören, was die Generation Y denn eigentlich so im Job möchte.

Generation Golf, wir müssen reden!

Was wollen die denn eigentlich?

Sie sind in einer digitalen Welt aufgewachsen, die vernetzt ist und die jungen Arbeitnehmer sind es gewohnt, diese Welt über ihre Devices zu steuern. Während andere Generationen sich erst einmal an das Internet gewöhnen mussten, ist das Social Media Profil quasi die Geburtsurkunde der 00er Jahrgänge. Meist gut gebildet, sind sie je nach Auslegung etwas sprunghaft oder eben flexibel.

Wer diese Generation in seinem Betrieb möchte (und das sollten einige wollen, siehe Problem 1) sollte Ihr ermöglichen, den privaten Standard an ihren Arbeitsplatz einzuführen. Apps, die täglichen Anwendungen im Leben und auf dem Smartphone vieler, verbessern nicht selten das Arbeitsklima – oder in unserem Fall die Dienstplanung. Smartphonebann und Internetverbot sind nicht mehr zeitgemäß in einer Ära, in der sich jedes zweite Unternehmen einen Social Media Experten leisten kann.
Aber ein Unternehmen kann nur so flexibel sein wie seine Mitarbeiter und wie es die Regeln erlauben. Zum Glück lassen sich manche Regeln anpassen oder zeitgemäß umsetzen.

Dienstplanung Gold

Plant eure Millennials mit ein

Die Generation Y sucht ihre Jobs schon anders. Wenn Unternehmen zwar ihre Stellen auf Jobbörsen ausschreiben, die an Tinder erinnern, dann aber die Mitarbeiter nicht am Arbeitsplatz begeistern können, wird es schwierig.

Mit Geld kann man heute kaum noch Mitarbeiter halten, wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Die Kommunikation muss passen, Selbstverwirklichung und Time-Management Hand in Hand gehen, Systeme nicht nur modern anmuten, sie sollen vor allem sicher funktionieren. Warum nicht mit der Millennialisierung bei der Dienstplanung anfangen?

shyftplan – für jede Generation was dabei

Generation Y/why – ja, warum eigentlich mit shyftplan Dienstplanung betreiben? Weil es funktioniert, modern ist und Mitarbeiter zufrieden macht. Gerade die Arbeitnehmer, die in Zukunft entweder als Studenten oder vollausgebildet im Schichtplan auftauchen werden, können sich wortwörtlich an unsere App klammern. Sie kennen Anwendungen auf dem Smartphone oder verlangen sie sogar.

Urlaubsplaner, Dienstplan, Lohnabrechnung, Stundenkonto und Zeiterfassung in einem; auf mehreren Devices, Smartphone und Tabletts oder schlicht auf dem Rechner; mobil, zuhause oder am Arbeitsplatz; für jeden Mitarbeiter, individuell und von jedem Mitarbeiter mitgestaltbar – was in der Personalplanung vom Personal der Zukunft gewollt ist, kann shyftplan elegant lösen. Die Digitalisierung, die von der neuen Generation Arbeitnehmer in die Betriebe kommen wird (oder sollte), kann bereits aufgenommen werden, bevor die Digitalverwöhnten analoge Zustände vorfinden.

Dienstplanung Lohnabrechnung

 

Am Ende bleibt nur eines sicher. Millennnial ist einfach nur ein weiterer Generationenname, der versucht (negativ) zu umschreiben, was vielleicht ein paar Jahrgänge gemeinsam haben.

Wenn die aber immerhin digitale Kompetenz und aufgeschlossene Arbeitsweisen gemeinsam haben, dann können Betriebe sie immerhin mit einer angemessenen Dienstplanung auf shyftplan begrüßen. Obendrein können ganz andere Talente genutzt werden, wenn beispielsweise so altmodische aber wichtige Dinge, wie Lohnabrechnung gar nicht erst mehr im Betrieb gemacht werden müssen.

 

Also direkt auf www.shyftplan.com anmelden, die Dienstplanung zukunftsreif machen und für Generationen aussorgen.

Auch Millennials brauchen Dienstplanung