Gründerzeit 2.0 – auch in der Gastronomie

Es herrscht wieder Gründerzeit in der Bundesrepublik – so zumindest Medien, Wirtschaft und Forschung. Denn Start-Ups, junge und auch ältere Gründer, bestimmen erneut das Bild des Wirtschaftstandortes Deutschland.

Und immer wieder spielt man dann mit dem Begriff des Silicon Valley. Kein Artikel scheint ohne den Vergleich mit der amerikanischen Technikschmiede auszukommen. So entsteht der Eindruck, Gründer seien auch hierzulande allein TechNerds.

Dabei erfasst die Gründerzeit wirklich jede Branche und bringt so viele Ideen hervor, die sich nicht alleine auf einem Smartphone mit einer App erfassen lassen. Besonders beliebt derzeit – Gründungen in der Gastronomie.

Mehr als Burger und Curry

Die Geschmäcker sind verschieden, aber um so viele wie möglich zu einen, finden sich immer mehr gute Ideen. Nach Lebensmittelskandalen und neben Fast-Food und Franchise ist der Gast bereit, wieder Geld auf den Tresen zu legen.

Ob nun Kochpakete für die eigene Küche, Partyservice, vorbereitete Speisen, Lieferdienste oder die immer beliebteren Foodtrucks – die Branche ist vielfältig und genau hier setzen Gründer an.

Cafés, Restaurants und Bistros werden mit neuen Konzepten, Küchen und Ambiente ausgestattet und so steht nicht mehr nur allein das Kochen im Vordergrund, es ist auch die Art und Weise des Verkaufs. Es gibt sie immer öfter, die Visionäre des guten Geschmacks und das schon lange nicht mehr nur in Berlin.

Dabei gibt es, wie für jeden Gründer, Stolperfallen, vor denen sich gerade der Gastronom in Acht nehmen muss.

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Das Scheitern …

Nicht jede Gründung hat den Erfolg gepachtet. Wegen der immer gleichen Fehler, fallen leider großartige Ideen zu Fehlinvestitionen zusammen und Träume zerplatzen. Die Gastronomie, die ohnehin bereits schwere Anfängerfehler und eine steile Lernkurve birgt, bildet hier weniger die Ausnahme als ein Paradebeispiel.

Die üblichen Gründerfehler finden sich hier verstärkt, verzeihen ungern und können auch die jungen Talente der Branche schnell zu dem Ende führen, das den erfahrenen Gastronomen bereits bekannt ist.

… und die Gründe

Sieht man von einer unausgereiften Idee, fehlendem Publikum oder Schwächen bei der Finanzierung ab, bleiben eigentlich nicht mal mehr so viele Hindernisse für den Erfolg. Natürlich kann das Produkt auch der geschmackliche Totalschaden auf der Zunge sein, aber davon soll mal nicht ausgegangen werden.

Jeder Gründer ist auch Kaufmann, unabhängig ob Gastro, Technik oder eben Verkauf. Um die Betriebswirtschaft kommt man in Deutschland nicht herum. Und genau hier fehlt es oft an Erfahrung.

Nicht alle jungen Unternehmer kommen direkt aus dem BWL Seminar, nicht jede gute Idee steht auf einem wirtschaftswissenschaftlichen Grundgerüst. Mittelstand, Banken und potentielle Geldgeber bemängeln daher oft das fehlende Wissen bei Buchhaltung, Personalverwaltung und Finanzordnung.

In der Gastronomie, in der jedes Gericht durchgerechnet werden muss, gerade am Anfang auf die Kosten geachtet wird und man, vor allem durch Hilfskräfte, schon sehr früh mit Personalfragen in Berührung kommt, sind die Stolpersteine nicht zu übersehen.

Aber das ist noch lange kein Grund zum Verzweifeln.

Moderne Hilfe für moderne Unternehmer

Für junge Gastronomen ohne Vorerfahrung gibt es Lösungen – und das sind nicht nur die Kurse in der Abendschule oder andere Fortbildungen.

Start-Ups und andere Erstunternehmungen setzen auf ein durchmischtes Team, in dem sich neben den eigentlichen Ideengebern eben auch für das Kaufmännische Experten einbringen. Bei Gastronomen erst einmal undenkbar.

Ein kleines Café oder Restaurant kann sich keinen Personalchef leisten. Steuern und Lohn werden vielmehr selbst berechnet, die Dienstpläne selbst erstellt und das erste Mal Schichten und ein Urlaubsplaner für Personal aufgebaut, das man erst einmal kennenlernen muss. Statt das Ganze vollständig an jemand anderes abzugeben, kann man sich aber Hilfe von außen suchen.

So modern wie diese Gründer sind, haben sie auch eine moderne Lösung verdient – eine Lösung, die in der Anfangsphase das Projekt unterstützt, mit ihm wächst und schließlich mit zum Erfolg führt.

shyftplan ist diese Lösung.

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shyftplan – für Gründer in der Gastronomie

shyftplan ist selbst ein Produkt der neuen Gründerzeit. Wie bei anderen Start-Ups ist es ein technisches Tool, aber mit einem außergewöhnlichen Ziel – die Digitalisierung und Erleichterung von Personalverwaltung, Schichtplan, Urlaubsplaner und Lohnabrechnung.

Und genau hiervon sollen Gastronomen profitieren, vor allem, wenn sie unerfahren in diesen Gebieten arbeiten.

Die Verwaltung von Personal, mit allem was damit verbunden ist, ist erst einmal ein großer Teil des Erstkontaktes mit der Wirtschaftswissenschaft und dem Betriebswesen. Wie man das erste Mal einen Schichtplan und Personalplan aufstellt, die freien Tage von Mitarbeitern in Urlaubsplaner einbindet, Stundenkonten mit einer funktionierenden Zeiterfassung pflegt oder jeden Monat Lohnabrechnungen erstellt – Schritte, die einem jungen Menschen mit guten Ideen oft fremd sind. Dazu kommen die Eigenarten einer Branche, die mit Arbeitszeitnachweisen arbeiten muss, Schichten bis in den späten Abend kennt und ständig auf Studenten und Halbzeitkräfte angewiesen ist.

Daher besser gleich der Schritt zu Hilfsmitteln und am besten zu uns, denn wir kennen die Probleme von Gründung, neuen Ideen und ihrer Ausführung.

Statt auf Papierplan und Excel zu vertrauen, hilft unser digitaler Dienstplan zum ersten Mal, Arbeitszeiten und Mitarbeiter zu organisieren. Die Zeiterfassung benötigt bei uns keine zusätzlichen teuren Geräte, sondern läuft beispielsweise auf dem ersten Computer oder als App über ein Tablet. Arbeitszeitnachweise sind digitalisiert und immer griffbereit, wenn sich Vater Staat das erste Mal für das Projekt interessiert.

Und dann ist da noch die Lohnabrechnung. Gastronomen vertrauen ab einer gewissen Zeit ohnehin Lohnbüros und Steuerberater. Ein Schritt weiter und ein moderner noch dazu ist, gleich das gesamte System mit der Buchhaltung zu verbinden. Ein System, das Arbeitszeiten, Lohnanspruch, Urlaubstage und Fehltage direkt zusammenrechnet und durch ein Lohnbüro ordentlich verarbeiten lässt.

Mit shyftplan umgeht die Gastronomie, vor allem die junge, einen der größten Stolpersteine der Erstgründung. Dann muss nur noch die Idee Funken sprühen.

Bist du neu in der Gastronomie und wagst deine ersten Schritte? Auf www.shyftplan.com findest du Unterstützung und Support auf diesem wichtigen Weg.

shyftplan – Dienstplan, Zeiterfassung und Lohnabrechnung aus einer Hand.

Junge Gründer der Gastronomie