Der Herbst kann so wundervoll sein. Wenn das Braun noch nicht durch Grau überlagert wird, die Nässe noch nicht in Knochen und Nase zieht und die Kürbissuppe gekocht wird, weil sie schmeckt und nicht etwa weil man krank ist.
Der Herbst kann aber auch so erschöpfend sein. Kältere Tage, an denen die Wintersachen noch im Schrank hängen und die Gesundheit sich in nasskühler Luft zugrunde richten kann. Da heißt es schnell: Herbstzeit ist Erkältungszeit.

Kaum fallen die ersten Blätter, fallen die Kollegen gleich mit. Das kann ärgerlich sein, für die Dienstplanung, für die Kollegen und natürlich auch für den Kranken.

Urlaubsplanung Herbst

Auch Strebsamkeit wird mal krank

Auch wenn der strebsame Angestellte zuerst an seinen Job denkt, sollte man sich bei Krankheit frei nehmen, auch ohne langwierige Urlaubsplanung. Immerhin geht es nicht alleine um den Kranken.

Schleppt man sich trotzdem in die Firma, auch wenn der Kopf schmerzt und die Nase zu ist, macht das im Betrieb nicht viel Freude und Freunde. Mal abgesehen von der Geräuschkulisse, wird der krankheitsbedingte Ausfall einfach an den Kollegen weitergegeben. Es ist nicht überraschend, wie hoch manche Unternehmen ihren internen Schaden beziffern, wenn es um uneinsichtigen Kranke geht, die dann die Kollegen anstecken.
Wenn es also wirklich nicht geht, heißt es Krankschreibung und Meldung beim Arbeitgeber. Aber wie?

Urlaubsplanung im Kurzschluss

Ein Mitarbeiter muss in irgendeiner Form immer ersetzt werden. In vielen Betrieben müssen sogar einige Schichten immer belegt sein, beispielsweise im Einzelhandel, Hotellerie oder der Pflege. Für den Planer ist es daher wichtig, dass er weiß, wer in den Betrieb kommt und wer nicht – am besten, bevor der Livestatus es anzeigt.
Bekannt ist das aus der Urlaubsplanung. Die ist zwar noch viel langfristiger angelegt, aber oft wirkt die Krankmeldung eben wie die Urlaubsplanung im Kurzschluss – wenn die Krankenzeit dann doch auch nur so schön wie die Freizeit wäre.

Bei Krankheiten muss noch am ersten Tag der Erkrankung die Meldung an den Chef geschickt werden. Üblich sind E-Mail oder Telefonat, schnell und effektiv sind in dem Fall auch die Abwesenheiten von shyftplan.

Wenn eine Krankmeldung mal untergeht, muss der Arbeitgeber zwar beweisen, dass es nicht am Betrieb lag. Aber mit modernen Systemen und Dokumentation sollte es gar nicht erst so weit kommen.

Urlaubsplanung Krankheit

Schnell muss es gehen, übersichtlich soll es sein

Wenn der Herbst also seine Packung Viren weiterträgt, heißt es bei Krankmeldung: schnell muss es gehen, übersichtlich soll es sein, absehbar wäre gut.

Auch wenn bei der Genesung nur Ruhe, Tee und vielleicht noch ein Arzt hilft, kränkelt bei shyftplan wenigstens nicht die Dienstplanung an den kalten Tagen.
Ähnliches Prinzip heißt bei shyftplan ähnliches System bei gleicher Leistung. Denn ob bezahlter Urlaub oder bezahlte Krankentage – für den Schichtplan und die Lohnabrechnung ist das im ersten Schritt kein Unterschied. Abwesenheit ist Abwesenheit.

Alles andere kann man aber direkt angeben, wenn man auf shyftplan einloggt. Hier einfach eine Abwesenheit erstellen, die Krankentage eingeben und für den Chef noch eine Bemerkung hinterlegen und schon wird der Manager informiert – je nach Einstellung über shyftplan, E-Mail oder als Pushbenachrichtigung direkt aufs Smartphone. Schnell, im gleichen System wie die eigentliche Dienstplanung , direkt und zeitnah. Da wird auch die Erkältung schnell verschmerzt, zumindest betriebsintern.

Also zum Arzt oder ab ins Bett, eine Abwesenheit erstellen und die Krankheit abschütteln. Danach hat man dann wieder Zeit für die schönen Dinge des Herbstes.

Urlaubsplanung Doc

Krankmeldungen sind keine Urlaubsplanung. Trotzdem lassen sie sich schnell organisieren und werden in der Planung von shyftplan berücksichtigt, geordnet und gespeichert. 

 

 

 

Erkältungen sind keine Urlaubsplanung, aber…
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