Wer ein Smartphone hat, der nutzt auch Apps. Und da fast jeder ein Smartphone hat, nutzt auch fast jeder Apps.

Du gehörst mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dazu und weißt, wer einmal damit anfängt, hört selten wieder auf. Apps sind einfach ein fester Bestandteil einer nicht einmal mehr modernen Technik, sondern des technischen Alltages. Sie beschränken sich nicht alleine auf das Smartphone, obwohl die Erfolge der Anwendungen und beispielsweise des iPhones eng miteinander verbunden sind.

Aber nutzt du Apps nur in deiner Freizeit, als kleinen Lückenfüller in der Bahn und auf der Toilette? Oder nutzt du die volle Kraft der Anwendungen auch im Beruf?
Es spricht einiges dafür, dass du Apps bei deinem Job wesentlich häufiger einsetzen solltest. Selbst Betriebe haben das erkannt und dann heißt es oft “Apps erwünscht” statt Handyverbot während den Arbeitszeiten. Die Gründe sind zahlreich, hier eine Auswahl.

Es gibt für alles eine App

App Entwickler haben es wirklich nicht leicht – egal welche Idee ihnen kommt, mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde diese bereits mit einer Anwendung umgesetzt. Was des einen Leid, ist des anderen Freud. Denn du kannst als Nutzer ordentlich in den Topf der Möglichkeiten greifen. Es gibt wirklich für alles eine App. Neben Spielen, Freizeitergänzung, Kochbüchern oder Stylinghilfen findest du eben auch (mal mehr, mal weniger) seriöse Angebote zur Unterstützung bei der Arbeit. Das fängt bei Gruppenchats an und geht bis zur Dienstplan App. Damit du am Arbeitsplatz etwas mit einer Anwendung anfangen kannst, musst du natürlich abwägen, was wirklich sinnvoll ist und was nur virtuellen Platz oder deine Zeit verschwendet – gerade wenn es auf die Kosten deines Jobs geht.

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Apps sind mobil

Der Erfolg steckt im Namen – Apps sind vor allem mobil. Der ganze Sinn für mobile Apps steckt in der ständigen Verfügbarkeit, rund um die Uhr und (mit Internetzugang) überall auf verschiedenen Geräten. Du bewegst dich in einer Welt von Datensätzen, die nicht mehr auf einem festen Rechner an deinem Schreibtisch entsteht. In der U-Bahn, einem Café oder eben von zu Hause, kannst du jederzeit Daten abrufen, verändern und speichern. Zeit wird zu einer Ressource, die du sparen oder sinnvoller einsetzen kannst. Mit einer App musst du nicht erst zum Arbeitsplatz, den Rechner hochfahren und das Programm starten.

Sie sind immer zur/in der Hand

Wenn du ehrlich bist, klebt dir das Handy doch eigentlich ständig in der Hand. Das kann ganz schön nervig sein oder ganz schön nützlich. Wir wissen zwar nicht, was zuerst da war – die Apps oder die Verschmelzung der Handfläche mit dem Smartphone – aber eine gute Ausrede für den Blick aufs Display sind die Anwendungen allemal. Die App zu öffnen und zu nutzen, ist eine Angelegenheit von wenigen Sekunden. Der Einsatz der Programme wird zur Nebensache, fällt nicht mehr zu sehr ins Gewicht und nimmt dir dabei doch eine ordentliche Last ab.

Du hast vielleicht schon einmal etwas vom Smartphone Finger oder der iPad Schulter gehört. Die werden aber nicht verhindern, dass am Arbeitsplatz die elektronisches Devices weiterhin genutzt werden. Also lieber direkt die Verfügbarkeit in Arbeitskraft umwandeln.

Sie sind leistungsfähiger als du glaubst

Der Schein der (meist) kleinen Geräte täuscht. Auch wenn du früher bereits mit Snake auf deinem Tastenhandy glücklich warst, leisten die kompakten Programme heute eine Rechenperformance, die weit über die programmierbaren Taschenrechner der prädigitalen Zeit hinaus geht. Selbst wenn einige Programme einfach niedlich oder retro-simpel aussehen wollen, sind die Hintergrundprozesse ausgereift und gewaltig. Das kann schon mal an der Leistungsfähigkeit deines Smartphones nagen. Apps für die Arbeit sind aber oft so ausgelegt, dass sie auch auf älteren Modellen noch einwandfrei funktionieren. Immerhin hängt ihre Existenzberechtigung an der Verfügbarkeit auf möglichst vielen Geräten und nicht nur an der Begeisterung für Grafik oder Nerdspielerein. So entsteht ein gesunder Mix aus Leistungsfähigkeit und Kompatibilität.

Gute Apps sind immer aktuell

Aktualität haben Apps gleich in zweierlei Sicht. Zum einen wirst du selbst immer auf dem Laufenden gehalten, weil du ja jederzeit und jederorts an die Daten kommst. Die meisten Anwendungen, die du für die Arbeit nutzt, sind obendrein live, wenn es um die gemeinsame Bearbeitung von Daten oder den Austausch von Nachrichten und Informationen geht.

Zum anderen werden die Apps selbst ständig aktuell gehalten, gewartet und verbessert. Die meisten Anwendungen updaten sich nebenher auf deinem Handy. Die Anbieter tun gut daran, ihr Produkt ständig weiterzuentwickeln und für dich komfortabler, schneller oder einfach schöner zu gestalten. Weil die Aktualisierung ein laufender Prozess ist und eine App nicht alle drei Jahre neu auf den Markt kommen muss, ist das eine Anpassung an dich als Kunden und den laufenden Nutzungsprozess.

Sie erreichen deine Mitarbeiter

Unter den Apps am Arbeitsplatz setzen sich die durch, auf die möglichst viele Nutzer zurückgreifen können. Meistens läuft mit einer App beim Job eine Interaktion unter den Mitarbeitern. Daher braucht es Anwendungen, mit denen möglichst viele Nutzer umgehen können und wollen. Diese Apps schaffen es schließlich aus dem Privatgebrauch an den Arbeitplatz. Anders als die meisten Programme am Arbeitsplatz, funktionieren die Anwendungen weniger spezifisch – sie sind oft die kleinen Geschwister der großen Programme. Dadurch arbeitest du dich leichter ein, nutzt sie öfters im Alltag (und das nicht nur im Berufsalltag) und die Anwendungen erreichen mehr Menschen – in einer Art Schneeballsystem. Dadurch kannst du Apps auch bei einem Jobwechsel mit zu einem anderen Arbeitgeber mitnehmen. Meistens nutzen hier deine neuen Mitarbeiter bereits, was sich im Job bewährt hat.

Sie sind unschlagbar günstig

Über all dem stehen beim Job immer die Kosten. Die sind bei den meisten Anwendungen sehr gering. Die Anwender sehen die kompakte Größe, die Dichte an Funktionen oder den täglichen Gebrauch und trotzdem hadern sie dann bereits mit zwei Euro beim Kauf. Die meisten Entwickler nehmen dir daher diese Hürde und bieten ihre Anwendungen kostenlos im App Store oder bei Google Play an. Privat ist das bereits ein gutes Angebot zum Reinschnuppern, zum Beispiel als Test für die großen Programme. Für Unternehmen werden Anwendungen, mit denen sich letztlich sogar Geld sparen lässt, zu einem Plusgeschäft in der Buchhaltung.

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Es gibt sie auch von syhftplan

Ein eindeutiger Grund sollte für dich natürlich sein, dass auch syhftplan eine App anbietet.

Wir wollen dir eine App für dein Smartphone geben, die nicht nur gut aussieht oder ein nettes Gimmick ist. Sie soll shyftplan für dich bestmöglich auf deinem Handy verfügbar machen und vereint alles in sich, wovon wir oben geschrieben haben.

Mobil, immer zur Hand, leistungsfähig, sie informiert dich aktuell und wird von uns aktuell gehalten, deine Mitarbeiter können sie auch nutzen und natürlich ist die shyftplan App kostenlos. Wenn es nur ein kurzer Blick in den Schichtplan sein soll, Änderungen durch den Dienstplaner oder der Urlaubsplan gecheckt werden sollen oder du einfach eine kurze Erinnerungsstütze brauchst – auf deinem Handy sind deine Arbeitszeiten gut aufgehoben.

Es gibt viele Gründe, die shyftplan App direkt herunterzuladen.Auf jeden Fall kannst du auch auf der Arbeit mal eben auf dein Smartphone schauen und dabei produktiv bleiben.

Dienstplan App

Android oder iOS? Finde direkt die passende Dienstplan App für dein Gerät. 

www.shyftplan.com – für Informationen rund um unseren Online-Dienstplaner und unsere Dienstplan App als sinnvolle Ergänzung.

Eines sollte dabei aber dann doch noch gesagt werden – im Idealfall werden diese Apps von deinem Arbeitgeber gefördert, gerade wenn sie deinen Job sinnvoll unterstützen. Wenn ihr syhftplan bereits nutzt, sollte die App auf jeden Fall mitgenommen werden.

Warum du auch im Job viel mehr Apps nutzen solltest
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