Zettel für den Staat

Deutschland und der Mindestlohn – an Nutzen und Schaden des Mindestlohngesetz seit 2015 scheiden sich die Geister. Die Kritik von Wirtschaft, Politik und Arbeitnehmer ist laut und vielfältig. Aber eines wurde in der kurzen Zeit schnell deutlich: der bürokratische Aufwand für Unternehmen und ihre Angestellten ist höher geworden.

Vielleicht hast du es auch schon gemerkt, denn in vielen Branchen ist die Dokumentationspflicht der Arbeitszeit eingeführt worden. Je nach Erwerbstätigkeit, Einkommen und Betrieb müssen Arbeitszeitnachweise geführt werden, die erst einmal wie zusätzlicher Papierwahn wirken.

Tatsächlich lassen sich diese Dokumente aber leicht nebenher führen und die Arbeitszeit berechnet sich wie von selbst, vor allem wenn du shyftplan nutzt. Wir machen dir den Aufwand dort leichter, wo er seit 2015 erst einmal sehr groß erscheint.

no documents

Anforderungen – genügen die drei Angaben?

Grundsätzlich sind die Anforderungen an einen solchen Arbeitszeitnachweis erst mal nicht sehr hoch. Laut Dokumentationspflicht muss man Beginn und Ende der Arbeitszeit und die eigentliche Dauer in die Listen eintragen. Excel oder eine gedruckte Vorlage würden dir also grundsätzlich genügen und du könntest einfach aus einem Schichtplan die Arbeitszeit übertragen.

Das Problem hierbei ist, dass Pausen und die eigentliche Arbeitszeit, auch Überstunden oder kürzere Dienste, irgendwie vermerkt werden müssen. Darum bleibt an dir meistens auch das Ausfüllen der Vorlagen hängen.

Der Nachweis muss dazu auch noch zeitnah erfolgen, also ist es am besten, wenn du direkt einträgst, wie du zur Arbeit kommst.
Statt ständig einen Zettel mit dir herumzutragen ist es also am besten ein leicht erreichbares, digitales System zu nutzen, das rund um die Uhr erreichbar ist – wie unser Personalplan.

Schichten = Arbeitszeit

Wenn also die Arbeitszeiten abweichen, muss das dokumentiert werden, meistens direkt durch dich. Deine Schichten sind nicht immer deine Arbeitszeit, was an und für sich gut ist. Denn so kannst du deine Zeiten an den eigentlichen Betrieb anpassen und darfst vielleicht auch mal früher nach Hause oder kriegst Überstunden auf dein Geld berechnet.

Bei den Nachweisen bedeutet das aber eine individuelle Dokumentation deiner realen Zeiten.
Grundsätzlich kann ein guter Dienstplan, der aktualisiert wird, als Grundlage für deinen Arbeitszeitnachweis dienen, aber Excel kommt da nicht mehr mit und auf Papier musst du ganz schön rechnen, bis die Zeiten passen.

Irgendwie musst du den Dienstplan damit abgleichen, wann du für wie lange arbeiten warst. Entweder also direkt eintragen oder die Zeit irgendwie registrieren lassen, damit sich die Zeit auch wirklich von selbst zählt. Gibt es das System?

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shyftplan ist dein System

Dass unser Dienstplaner von shyftplan bereits die Planung in deinem Betrieb erleichtert, ist vielleicht nichts neues für dich. Aber mit uns bist du auch auf Höhe der deutschen Regeln für den Mindestlohn. Denn dein Arbeitszeitnachweis führt sich von selbst.

Das funktioniert mit einem System, das du vielleicht noch von der Arbeit deiner Eltern oder Großeltern kennst, das aber von uns modernisiert und digitalisiert wurde – die Zeitstempeluhr.
Früher hatte man oft seine eigene Stempelkarte, nutzte eine zentrale Anlage, stempelte sich ein, wenn es zur Arbeit ging und wieder aus, wenn der Heimweg rief. So wurde wirklich auf die Minute genau die Zeit erfasst.
Statt einer Uhr, mit einer Reihe Stempelkarten und einem Locher oder Stempel, ist unsere Stempeluhr einfach über ein internetfähiges Gerät, wie einem Firmencomputer oder Tablet, anwendbar. Indem sich mit einem Zahlencode jeder Mitarbeiter im System zu Arbeitsbeginn und – ende meldet und seine Pausen einträgt, erfasst shyftplan die eigentliche Zeit. Zusammen mit dem Urlaubsplaner und den Schichten im Dienstplan arbeitet unsere Zeiterfassung also sehr genau und nicht nur mit theoretischer Planung.

Zwei Jahre sind keine Zeit

Mit dem Nachweis selbst, ist es leider noch nicht getan. Ja, er berechnet sich mit ein wenig Hilfe zwar von selbst, aber aufbewahren musst du ihn trotzdem, nach Mindestlohngesetz sogar zwei Jahre. In Excel auf der Festplatte oder als Papier – die Nachweise nehmen immer Platz ein oder können verloren gehen. Grundsätzlich sind sie zwar ohne die Unterschrift deines Arbeitgebers gültig, aber nach zwei Jahren noch deine Arbeitszeit zu wissen, ist mit einem verlegtem Zettel schwierig.

Digital, exportierbar und vor allem über einen langen Zeitraum ist die beste Lösung – shyftplans Lösung. Du kannst in deinem persönlichen Arbeitszeitkonto und Schichtplan zurückgehen, deine Dienste einsehen, dir für bestimmte Zeiträume die Daten auswerten lassen und wenn es sein muss immer noch ausdrucken. Zwei Jahre sind für uns wirklich nichts, für dich sollten sie auch kein Problem darstellen. Statt in der Schublade sind deine Daten sicher auf unseren deutschen Servern gesichert.

Lass laufen – Der Arbeitszeitnachweis erstellt sich selbst

Die Nachweise werden durch den Personal- und Schichtplan erstellt, mit der Stempeluhr abgeglichen, durch Überstunden, Pausen und Urlaubsplaner ergänzt und stehen dir immer bereit, wenn du sie mal wirklich brauchst. Wenn du ohnehin schon unseren Dienstplaner nutzt, ist ein Arbeitszeitnachweis wirklich nur ein kleiner Zusatz, der dir aber viel Arbeit abnimmt.

Denn das Mindestlohngesetz ist streng. Unternehmen müssen bis zu 30.000 Euro Strafe zahlen, wenn Sie die Arbeitszeitnachweise nicht richtig führen. Da die Dokumentationspflicht aber bei deinen Mitarbeitern und dir hängen bleibt, ist shyftplan die einfachere Alternative. Zeit, Geld und wirklich Nerven gespart.

Wir informieren dich gerne zu unserer Stempeluhr und den Arbeitszeitkonten.

Wenn du noch nicht unseren digitalen Schichtplan nutzt, sind vielleicht die Arbeitszeitnachweise ein guter Zusatz, den du gleich von Anfang an nutzen kannst. Einfach auf www.shyftplan.com anmelden und sehen, was wir dir bieten können, ohne dass du noch viel dazu tun musst.

So ist das Mindestlohngesetz für dich wirklich keine Planungshürde mehr.

So berechnen sich deine Arbeitszeitnachweise von selbst