Oberklassen-Angriff auf die Mittelklasse-Konsumenten: Apple hat sich einen weiteren Markt eröffnet. Sonst Hersteller der Spitzenreiter der Preissegmente (wie mit dem neuen iPhone 7) gehen sie mit ihren Mittelklassemodell SE Preisgrenzen an, die doch deutlich niedriger liegen, wenn auch nicht niedrig. Zwar ist das auch hier noch die obere Mittelklasse der Smartphones, aber man ist doch den Nutzer etwas entgegenen genangen, die sich vor den höchsten Preisen scheuen.

Sicherlich ist Apple nicht der Vorreiter bei der Kreuzung hoher Leistung mit nicht ganz so hohen Preisen. Aber dem Traum der Massenversorgung mit modernen Geräten, in dem Fall eben iOS Geräten, ist man näher gekommen. Cupertino hat erkannt – Smartphones sind kein Luxus mehr (zumindest nicht jedes Modell), sie gehören zum Alltag der digitalisierten Welt und haben somit die üblichen Mobiltelefone abgelöst. Wen kann das wundern? Immerhin steht nicht mehr Telefonieren und SMS im Vordergrund der Alleskönner. Was wir in den Hosentaschen herumtragen, ist Ersatz oder smarte Ergänzung zum Laptop und Computer. Mehr noch, die Trennlinie zwischen vollem stationären und handlichen Leistungsträger ist nur noch dünn.

Was die meisten rechnenden Maschinchen verbindet, sind die Apps. Sie sind die mobile Version der Programme, die bisher auf den Computern liefen und nun eben in der Handtasche weitertakten. Vielseitig und vielfältig werden sie unter die Nutzer gestreut und sind ergänzend genug, dass sie bereits die Smartphone-Welle und der Angriff auf das Mittelfeld berechtigen. Es macht Sinn, dass es mehr Smartphone Besitzer gibt, wenn so auch die Apps, die vorhanden sind, mehr genutzt werden und eine Weiterentwicklung fördert. Hierfür steht auch, dass es in diesem Sinne keine eigentliche Programme mehr gibt oder geben wird. Das macht Microsoft bei Windows 10 mit der Umbenennung aller Programme in “Apps und Anwendungen” vor. Eine nur noch nominelle Unterscheidung, die in der Praxis gekippt wird.

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Mehr als nur Spaßapps

Datingapps, Spiele für die U-Bahn, Nachrichtengruppen für die Partyplanung oder den Shoppingassistenten – das ist ja alles ganz schön, aber wie sinnvoll sind diese Apps, wie sehr bereichern sie unser Leben oder helfen bei der Organisation? Das Smartphone soll ja nicht nur Instrument einer Spaßgesellschaft oder Gimmick der Generation Y sein.
Ist es auch nicht.

Von Anfang an gab es immer Apps, die so komplex und funktionell waren, wie reguläre Programme, die man nur wenige Jahre vorher noch auf der Festplatte im Büro pflegte. Mehr noch, kommunizieren die Apps mittlerweile mit eben diesen Programmen, erweitern sie oder machen sie mobil. Persönliche Finanzen, Arbeitsvorgängen wie beispielsweise Rechercheprogramme oder Lieferanzeige, Buchhaltung oder eben Dienstplanung – je mehr das Smartphone leistet, umso mehr können die Apps vollbringen und je mehr Nutzer auf die Apps anspringen, umso mehr Smartphones werden gekauft.
Daher lauern Appentwickler immer auf die neusten Trends und Techniken der Smartphonehersteller, während die ohne sinnvolle Apps ihre Umsätze nicht erreichen könnten.  

Aktuell wie nie, aktuell wie notwendig

Ständige Aktualität ist einerseits wichtig, andererseits nervig. Andauernd seine Apps auf die aktuelle Version zu halten, ist bereits eine Anstrengung, die das Smartphone immerhin oft selbst übernimmt. Im Gegenzug auch seine Technik ständig aktuell zu halten, ist ein ganz anderes, teures Problem.

Zumal viele Apps mehr abfordern, als die erste Smartphonegeneration noch vollbringen konnte. Neben Einbußen bei Geschwindigkeit, Speicher und zuletzt auch einfach Nutzerfeeling, scheitern einige weiterentwickelte Anwendungen an älteren Systemen. Eine App zeichnet sich zwar aus, wenn sie auf mehreren Betriebssystemen, wie iOS und Android, funktioniert und auch noch nach ein paar Generationen Update noch konsistent ihr Programm durchzieht. Trotzdem erwartet man von seinem 20 Jahren alten Toaster auch nicht, dass die Scheiben noch gleichmäßig knusprig werden

Zugegeben, ein Toaster kostet etwas weniger als ein neues Smartphone, aber genau deshalb ist die neue Mittelklasseoffensive so ein Vorteil für Appentwickler und -nutzer.

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Auch im Beruf stets aktuell

Im Job ist Aktualität ohnehin immer wichtig. Fortbildungen, Schulungen, Konferenzen über den aktuellen Stand – der Arbeitnehmer soll auf dem Laufenden bleiben und wird wie ein Programm weiterentwickelt, zu seinem eigenen Vorteil und zu dem des Betriebs.

Und im Job werden Apps immer wichtiger, zumindest wenn die richtigen zur passenden Zeit eingesetzt werden. Wir von shyftplan geben hierfür ein gutes Beispiel, denn unsere Apps sind nicht nur die Erweiterung des eigentlichen Dienstplaner, sie sind die hochfunktionellen, mobilen Versionen der Personalplanung. Der Blick in den Urlaubsplaner und den Schichtplan wird von shyftplan nicht nur ständig geschärft und aktualisiert, er läuft eben auch systemübergreifend auf Android und iOS Geräte.
Und dazu ist nicht mal das Highend Smartphone der neuesten Generation notwendig. shyftplan funktioniert auch noch auf älteren Geräten.

Trotzdem bleiben auch wir auf dem Standpunkt: Ab und an mal sein System zu erneuern, ist sicher nicht falsch, die aktuelle Version von shyftplan zu laden ist sogar wichtig und mit der neuen Mittelklasse findet fast jeder Nutzer ein gutes Gerät um Schichtplan, Urlaubsplaner und Dienstplan ideal auf seinem Display abzubilden, ob nun mit Gorillaglas oder nicht.

Übrigens wir haben gerade erst eine neue Version unserer App hochgeladen. Die findet jeder shyftplan Nutzer – ob nun für iOS oder Android und sogar kostenlos. Damit wird das volle Dienstplanungserlebnis auch auf dem Smartphone beibehalten.

 

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Apps für jeden – Konsumangriff auf die Mittelklasse
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